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Sonnenstudio VIVASUN Berliner Platz 20 65428 Rüsselsheim
Öffnungszeiten Montag-Samstag 8 bis 21 Uhr sonn- und feiertags 9 bis 20 Uhr
Diese Solarien geben nur langwelliges UVA1 ab, das - tief in die Haut eindringt - nur eine kurzzeitige Bräune mit Grauschleier bietet - keine biopositiven Wirkungen wie Vitamin D-Aufbau bietet da kein UVB-Anteil vorhanden ist. Solche Geräte werden nur in der Medizin angewendet, um zum Beispiel  Schuppenflechte, Neurodermitis und Narben zu therapieren. Also, am optimalsten ist immer noch der SONNENENGEL! Nur so viel Sonne, wie Ihre Haut heute verträgt!!!
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„Hinweis“,   „Missbilligung“   und   „Rüge“   sind   die   Maßnahmen,   mit   denen   der   Deutsche   Presserat   Verstöße   gegen die   Medienethik   sanktioniert.   Für   ihren   Artikel   „Licht   des   Todes“   über   die   unterschätzten   Gefahren   von Sonnenstudios    kassierte    die    SPIEGEL-Redakteurin    Veronika    Hackenbroch    einen    „Hinweis“    des    Deutschen Presserats.   Der   Bundesfachverband   Besonnung   e.V.   hatte   sich   wegen   eines   Verstoßes   gegen   Ziffer   2   des Pressekodex   (Sorgfalt)   beschwert,   weil   der   SPIEGEL   seiner   Ansicht   nach   Behauptungen   aufstellte,   welche   durch die   zitierte   BMJ-Studie   nicht   gestützt   werden   und   moniert,   dass   die   Autorin   Veronika   Hackenbroch   aus tausenden Studien nur eine einzige wissenschaftliche Arbeit als Quelle genutzt hat. Interessant   ist,   dass   sich   der   Beschwerdeausschuss   des   Presserats   einstimmig   dafür   entschieden   hat,   einen „Hinweis“    auszusprechen    und    in    seiner    Begründung    zur    Beschwerdesache    0321/13/2-BA    u.a.    von    einer drastischen Verzerrung der Studienergebnisse die Rede ist.
Deutscher Presserat bestätigt Falschaussage des SPIEGEL
OHRFEIGE FÜR DEN SPIEGEL  -  FALSCHAUSSAGE IM BEITRAG ÜBER SONNENBÄNKE
DIESES SIEGEL VERGEBEN SIE!  unter  http://www.sonnen-ok.de  oder  0800-2014111 Sicherheit und Wohlbefinden der Kunden von Sonnenstudios, Fitness- und Freizeiteinrichtungen ist oberstes Gebot bei der Besonnung.  Der Bundesfachverband Besonnung e.V. hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Qualität der Besonnungsanlagen in Deutschland über das vom Gesetzgeber geforderte Maß hinaus zu steigern und so für Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden zu sorgen. Bei dieser Qualitätsoffensive verpflichten sich die teilnehmenden Betreiber von Besonnungsanlagen, definierte Kriterien einzuhalten. Teil dieser Qualitätsoffensive ist das Gütesiegel "Sonnen OK?". Wenn Sie dieses Siegel an der Eingangstür Ihres Sonnenstudios, Ihrer Fitness- oder Freizeiteinrichtung sehen, können Sie sicher sein, dass der Betreiber dieser Einrichtung einem besonderen Qualitätsanspruch folgt.
Quelle: Zeitschrift Fitness Management
Foto: megaSun by KBL
® UNSERE BERATUNG, HYGIENE UND SOLARIENVIELFALT MACHEN DEN UNTERSCHIED
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SONNE  MACHT  FRUCHTBAR Die   optimale   Versorgung   mit   dem   "Sonnenhormon"   Vitamin   D3   macht   die   männlichen   und   weiblichen   Sexualhormone mobil, verbessert die Qualität der Spermien und reguliert die gesundheitlichen Voraussetzung für eine Empfängnis. Seit   einigen   Jahren   mehren   sich   die   Hinweise   auf   diesen   Zusammenhang   in   wissenschaftlichen Studien. Jetzt fasst eine internationale Meta-Studie alle verlässlichen Ergebnisse zusammen. Die     Forscher     von     der     Universität     Graz,     Österreich,     verglichen     sehr     viele     internationale Veröffentlichungen   zum   Thema   Vitamin   D   und   sexuelle   Gesundheit   und   Fruchtbarkeit.   Bei   den meisten   dieser   Studien   handelte   es   sich   verständlicherweise   um   Tierversuche:   Vitamin   D   beeinflusst die Funktion der Sexualorgane bei Frauen und Männern. An   den   Zellen   der   Geschlechtsorgane   von   Frauen   und   Männern   finden   sich   zahlreiche   Vitamin   D- "Rezeptoren",   die   die   Aufnahme   des   Sonnenhormons   in   die   Zellkerne   regeln.   Das   allein   ist   ein Zeichen   für   die   Bedeutung,      die   dem   Vitamin   D   für   die   Sexualfunktionen   von   der   Natur   zugewiesen wurde. Bei   Frauen:   In   der   Studienübersicht   konnten   die   Forscher   nachweisen:   Vitamin   D-Mangel   führt   bei Frauen     mit     hormonellen     Störungen     (polycystic     ovary     syndrome,     PCOS)     zu     Übergewicht, Stoffwechsel-   und   Menstruationsstörungen.   Bei   gesunden   Frauen   bremst   ein   Vitamin   D-   Mangel   die Bildung der Geschlechtshormone. Bei   Männern:   Hier   wirkt   sich   das   Vitamin   D   auf   die   Qualität   und   Mobilität   der   Spermien   und   auf   die   männlichen Sexualhormone und des Testosteron-Spiegel aus.
SONNE WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT MACHT BABYS STARK Mehr Sonnenschein-Vitamin bei Schwangeren erhöht die Muskelkraft der Babys. Mehr Muskelkräfte beim Start ins Leben zeigen Babys, deren Mütter sich vor allem in der letzten Phase der Schwangerschaft viel im Freien an der Sonne aufgehalten und daher einen hohen Vitamin D-Spiegel im Blut haben. Diesen Nachweis erbrachte jetzt zum erstan Mal eine britische Studie mit 678 Frauen an der Universität von Southampton. Die Forscher hatten die Vitamin D-Werte der Schwangeren im letzten Schwangerschaftsdrittel erhoben und vier Jahre später bei den Kindern dieser Frauen sowohl die Entwicklung der Muskeln als auch die Griff-Festigkeit der Kleinen gemessen. Nach Ausschluss anderer bekannter Einflussfaktoren - stellte sich heraus, dass die Kinder der Frauen mit höheren Vitamin D-Werten in der Schwangerschaft als Drei- bis Vierjährige auch deutlich mehr Kraft beim Zugreifen auf Gegenstände entwickelten. Der Leiter der Forschungsgruppe, Prof. Nicholas Harvey meinte dazu in einer Stellungsnahme bei Eurekalert: “Diese Zusammenhänge zwischen Vitamin D-Spiegel der Mütter und Muskelkraft der Kinder hat vermutlich weitere Konsequenzen für die Gesundheit der Kinder auch in späteren Jahren. Die Stärke der Muskeln entwickelt sich bis ins frühe Erwachsenenalter und nimmt dann allmählich wieder ab. Eine Schwäche der Muskeln, gemessen in der Griffstärke der Hände, wird bei Erwachsenen mit gesundheitlichen Problemen wie Diabetes, Stürzen und Knochenbrüchen in Verbindung gebracht."
Quelle: Eurekalert  /  Studie: Nicholas C. Harvey et al., Maternal Antenatal Vitamin D Status and Offspring Muscle Development: Findings From the Southampton Women's Survey, The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, 99 (1), Januar 2014, online vorab publiziert
JE SONNIGER DESTO WENIGER HAUTKREBS (Melanom) von Leopold Bergmann, Gesundheitsportal lifeline mit Fehlinformationen Seit mehr als einem halben Jahrhundert nehmen in Europa die Fälle von "schwarzem" Hautkrebs (Melanom), der gefährlichen Variante des Hautkrebs, ständig zu. Dermatologen-Organisationen und Krebshilfe nehmen diese Daten regelmäßig zum Anlass, vor den Sonnenstrahlen und vor den UV-Strahlen der Solarien in leicht hysterischen Medienkampagenen zu warnen. Schon ein erster Blick auf die neuesten europäischen Zahlen aus 29 Ländern zeigt dagegen überdeutlich, dass diese pauschalen Warnungen weit am Ziel vorbei schießen. Die schlichten Tatsachen werden jetzt wieder in einer europaweiten Studie und Prognose für die kommenden Jahre bestätigt: Der unverminderte Anstieg der Melanoma-Fälle konzentriert sich vor allem auf die sonnenarmen Länder nördlich etwa des 45. Breitengrads. Die sonnigen Südländer bleiben weitgehend verschont. Den größten Ansteig verzeichnet die Altersgruppe jenseits der 70. Kein Wunder, denn der Hautkrebs ist eine Krankheit vor allem im Alter und der Anteil der Bevölkerung über 70 Jahre steigt ständig an - und mit ihm die Zahl der Melanoma-Fälle jenseits der 70 Jahre. In Ländern mit einem flächendeckenden oder zumindest verbreiteten Hautkrebs-Screening (massenhafte Vorsorgeuntersuchungen) schnellen die Zahlen nach der Einführung sprunghaft nach oben - der Anteil der Fehldiganosen und "Überdiognosen" ebenfalls. Ausgerechnet in den Ländern, in denen in dem vergangenen Jahrzent die Nutzung von Sonnenbänken kontinuiertlich, zum Teil um mehr als die Hälfte, gefallen ist steigen die Melanoma-Zahlen überproportional. Besser: Ein differenzierte Blick auf die "gute" und die "böse" Sonne Damit ist zwar noch wenig über Ursache und Wirkung ausgesagt, aber die platten Sonnen-Warnungen werden durch diese Tatsachen nicht eben überzeugender. Andererseits: Obwohl der "schwarze" Hautkrebs - im Gegensatz zum vergleichsweise ungefährlichen "weißen" Hautkrebs - kein Massen-Phänomen ist, ist der ungebremste Anstieg der Krankheitsfälle natürlich ein ernstes Problem, das auch durchaus mit den Strahlen der Sonne zu tun hat. Der Zusammenhang ist allerdings ein völlig anderer als von den Angst-Kampagnen suggeriert. Der mäßige aber regelmäßige Aufenthalt an der Sonne, wie er in südlichen Ländern unvermeidlich ist, befördert keineswegs die Bildung von "schwarzem" Hautkrebs - im Gegenteil: es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass der gewohnte und vernünftige Aufenthalt an der Sonne (mit dem selbstverständlichen Schutz vor übermäßiger Strahlung durch Schatten und "Siesta") vor dem Melanom schützen kann. Anders bei den Lebensgewohnheiten der "Nordländer", die das Jahr über im Freien wenig von der Sonne abbekommen (und sich außerdem stärker in geschlossenen Räumen aufhalten), sich dann aber in den Ferien ungebremst der (südlichen) Mittagssonne aussetzen um ihren Sonnen-Hunger zu stillen und dabei auch vor wiederholten Sonnenbränden nicht zurückschrecken. Dieser abrupte "Sonnengenuß" mit unangepasster Haut erhöht, wie die Wissenschaft ebenfalls nachweist, das Risiko deutlich, an einem Melanom zu erkranken. Die neuesten europäischen Hautkrebsdaten und die Prognose eines weiteren Anstiegs der Melanoma-Fälle sollten also Anlass geben, mit diesem ernsten Problem künftig differenzierter und den Tatachen entsprechender umzugehen. Übrigens: Bei den steigenden Melanoma-Fällen der "Nordländer" bildet Norwegen eine bemerkenwerte Ausnahme. Den Grund dafür hatte bereits vor Jahren der norwegische Forscher, Prof. Johan Moan, und sein Team schlüssig erklärt mit dem hohen Anteil von fettem Fisch in der norwegischen, insbesondere der nord-norwegischen, Diät. Fetter Fisch ist das einzige (wnn man Lebertran mal ausnimmt) Lebensmittel mit einem nennenswerten Anteil an Vitamin D. Mit dieser Fisch-Diät, so Moan, glichen die Norweger den Sonnen-Mangel als Vitamin D-Quelle aus. Studie: A.M. Holterhues et al., Trends in incidence and predictions of cutaneus melanoma across Europe up to 2015, Journal of the European Academy of Dermatology and Venerology,
Quelle: AlphaGalileo / Studie: Elisabeth Lerchbaum and Barbara Obermayer-Pietsch, Vitamin D and fertility: a systematic review,  European Journal of Endocrinology, 2012,166, S. 765-778
MEHR SONNE IM ALTER! von Leopold Bergmann Mehr Sonne im Alter gegen Demenz und Alzheimer Unbestritten ist seit langem der Zusammenhang von Knochenschwäche und Vitamin D-Mangel. Das trifft besonders ältere Menschen, die sich weniger an der Sonne aufhalten und deren Haut gleichzeitig weniger in der Lage ist, das "Sonnen-Hormon" durch die Sonnen-Einstrahlung zu bilden. Dass aber auch andere altersspezifische Erkrankungen, wie vor allem Demenz und Alzheimer, auf diesen Mangel zurückzuführen sind, wird erst in jüngster Zeit durch wisssenschaftliche Studien belegt. Eine internationale Langzeitstudie von Forschern aus verschiedenen europäischen Ländern und aus den USA kommt zu dem Schluss, dass es einen deutlichen Zusammenhang gibt von Demenz und Alzheimer mit einem Vitamin D-Mangel im Alter. Die Wissenschaftler hatten Daten von 1.658 älteren, zu diesem Zeitpunkt gesunden Patienten aus den 1990er Jahren analysiert und mit den Krankheitsverläufen in den folgenden Jahren abgeglichen. Die Teilnehmer mit einem Vitamin D-Mangel (Werte unter 50 nmol/L) erkrankten in den Folgejahren mehr als doppelt so häufig an Demenz oder Alzheimer wie die Teilnehmer mit einem ausreichenden Vitamin D-Spiegel. Unterhalb der 50 nmol/L-Marke stieg die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung sprunghaft an. Quelle: PubMed / Studie: Thomas J. Littlejohns et al, Vitamin D and the risk of dementia and Alzheimer disease, Neurology, 6. August 2014, online vorab veröffentlicht
REGELMÄSSIGES SONNEN IN DER KINDHEIT UMD IM BERUF SCHÜTZT VOR „SCHWARZEM“ HAUTKREBS von Leopold Bergmann Regelmäßiges Sonnen schützt vor schwarzem Hautkrebs. Viel Sonne von Kindheit an Jetzt belegt auch eine breit angelegte deutsche Studie: Regelmäßiges aber mäßige Sonnen führt nicht, wie in den Medien regelmäßig behauptet, langfristig zur Bildung des gefährlichen "schwarzen Hautkrebses" (Melanom), sondern schützt ganz im Gegenteil vor dem Melanom. Anders liegen die Dinge beim "weissen Hautkrebs", insbesondere dem am häufigsten auftretenden Basaliom, der im Gegensatz zum Melanom fast immer heilbar ist. Wissenschaftler von den Universitäten Dresden und Ulm verglichen die Risikofaktoren, die mit dem "schwarzen" und dem "weissen" Hautkrebs verbunden sind. Wie schon in früheren internationalen Untersuchungen stellte sich heraus, dass überwiegend unterschiedliche Faktoren für beide Krebsarten verantwortlich sind. Kein Wunder, da beide Krebsarten von ihrer Entstehung und ihren Erscheinungsformen wenig miteinander zu tun haben. In anderen Worten: Menschen, die sich regelmäßig im Freien und an der Sonne aufhalten, sind besser vor dem gefährlichen Melanom geschützt als Menschen, die sich häuptsächlich in geschlossenen Räumen aufhalten und nur "ruckartig", vor allem im Urlaub, ihren Sonnenhunger im Übermaß stillen.
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BIO-SOLARIEN - GIBT ES DAS? Diese Solarien geben nur langwelliges UVA1 ab, das  - tief in die Haut eindringt - nur eine kurzzeitige Bräune mit Grauschleier bietet - keine biopositiven Wirkungen wie Vitamin D-Aufbau bietet  da kein UVB-Anteil vorhanden ist.   Solche Geräte werden nur in der Medizin angewendet, um zum Beispiel  Schuppenflechte, Neurodermitis und Narben zu therapieren.  Also, am optimalsten ist immer noch der SONNENENGEL! Nur so viel Sonne, wie Ihre Haut heute verträgt!!!
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OHRFEIGE FÜR DEN SPIEGEL  -  FALSCHAUSSAGE IM BEITRAG ÜBER SONNENBÄNKE
„Hinweis“,   „Missbilligung“   und   „Rüge“   sind   die   Maßnahmen,   mit denen   der   Deutsche   Presserat   Verstöße   gegen   die   Medienethik sanktioniert.    Für    ihren    Artikel    „Licht    des    Todes“    über    die unterschätzten    Gefahren    von    Sonnenstudios    kassierte    die SPIEGEL-Redakteurin    Veronika    Hackenbroch    einen    „Hinweis“ des   Deutschen   Presserats.   Der   Bundesfachverband   Besonnung e.V.    hatte    sich    wegen    eines    Verstoßes    gegen    Ziffer    2    des Pressekodex    (Sorgfalt)    beschwert,    weil    der    SPIEGEL    seiner Ansicht   nach   Behauptungen   aufstellte,   welche   durch   die   zitierte BMJ-Studie   nicht   gestützt   werden   und   moniert,   dass   die   Autorin Veronika   Hackenbroch   aus   tausenden   Studien   nur   eine   einzige wissenschaftliche Arbeit als Quelle genutzt hat. Interessant     ist,     dass     sich     der     Beschwerdeausschuss     des Presserats   einstimmig   dafür   entschieden   hat,   einen   „Hinweis“ auszusprechen   und   in   seiner   Begründung   zur   Beschwerdesache 0321/13/2-BA    u.a.    von    einer    drastischen    Verzerrung    der Studienergebnisse die Rede ist.
DIESES SIEGEL VERGEBEN SIE!  unter  http://www.sonnen-ok.de  oder  0800-2014111 Sicherheit und Wohlbefinden der Kunden von Sonnenstudios, Fitness- und Freizeiteinrichtungen ist oberstes Gebot bei der Besonnung.  Der Bundesfachverband Besonnung e.V. hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Qualität der Besonnungsanlagen in Deutschland über das vom Gesetzgeber geforderte Maß hinaus zu steigern und so für Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden zu sorgen. Bei dieser Qualitätsoffensive verpflichten sich die teilnehmenden Betreiber von Besonnungsanlagen, definierte Kriterien einzuhalten. Teil dieser Qualitätsoffensive ist das Gütesiegel "Sonnen OK?". Wenn Sie dieses Siegel an der Eingangstür Ihres Sonnenstudios, Ihrer Fitness- oder Freizeiteinrichtung sehen, können Sie sicher sein, dass der Betreiber dieser Einrichtung einem besonderen Qualitätsanspruch folgt. ®
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