Sonnenstudio VIVASUN Berliner Platz 20 65428 Rüsselsheim
Öffnungszeiten Montag-Sonntag 9 bis 19 Uhr feiertags 9 bis 19 Uhr 1.1. / 25. - 26.12. geschlossen
! „Hinweis“, „Missbilligung“ und „Rüge“ sind die Maßnahmen, mit denen der Deutsche Presserat Verstöße gegen die Medienethik sanktioniert. Für ihren Artikel „Licht des Todes“ über die unterschätzten Gefahren von Sonnenstudios kassierte die SPIEGEL-Redakteurin Veronika Hackenbroch einen „Hinweis“ des Deutschen Presserats. Der Bundesfachverband Besonnung e.V. hatte sich wegen eines Verstoßes gegen Ziffer 2 des Pressekodex (Sorgfalt) beschwert, weil der SPIEGEL seiner Ansicht nach Behauptungen aufstellte, welche durch die zitierte BMJ-Studie nicht gestützt werden und moniert, dass die Autorin Veronika Hackenbroch aus tausenden Studien nur eine einzige wissenschaftliche Arbeit als Quelle genutzt hat.  Interessant ist, dass sich der Beschwerdeausschuss des Presserats einstimmig dafür entschieden hat, einen „Hinweis“ auszusprechen und in seiner Begründung zur Beschwerdesache 0321/13/2-BA u.a. von einer drastischen Verzerrung der Studienergebnisse die Rede ist.   Deutscher Presserat bestätigt Falschaussage des SPIEGEL OHRFEIGE FÜR DEN SPIEGEL  -  FALSCHAUSSAGE IM BEITRAG ÜBER SONNENBÄNKE
Quelle: Zeitschrift Fitness Management
Foto: megaSun by KBL
® UNSERE BERATUNG, HYGIENE UND SOLARIENVIELFALT MACHEN DEN UNTERSCHIED
AKTUELLES
SONNE WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT MACHT BABYS STARK Mehr Sonnenschein-Vitamin bei Schwangeren erhöht die Muskelkraft der Babys. Mehr Muskelkräfte beim Start ins Leben zeigen Babys, deren Mütter sich vor allem in der letzten Phase der Schwangerschaft viel im Freien an der Sonne aufgehalten und daher einen hohen Vitamin D-Spiegel im Blut haben. Diesen Nachweis erbrachte jetzt zum erstan Mal eine britische Studie mit 678 Frauen an der Universität von Southampton. Die Forscher hatten die Vitamin D-Werte der Schwangeren im letzten Schwangerschaftsdrittel erhoben und vier Jahre später bei den Kindern dieser Frauen sowohl die Entwicklung der Muskeln als auch die Griff- Festigkeit der Kleinen gemessen. Nach Ausschluss anderer bekannter Einflussfaktoren - stellte sich heraus, dass die Kinder der Frauen mit höheren Vitamin D-Werten in der Schwangerschaft als Drei- bis Vierjährige auch deutlich mehr Kraft beim Zugreifen auf Gegenstände entwickelten. Der Leiter der Forschungsgruppe, Prof. Nicholas Harvey meinte dazu in einer Stellungsnahme bei Eurekalert: “Diese Zusammenhänge zwischen Vitamin D-Spiegel der Mütter und Muskelkraft der Kinder hat vermutlich weitere Konsequenzen für die Gesundheit der Kinder auch in späteren Jahren. Die Stärke der Muskeln entwickelt sich bis ins frühe Erwachsenenalter und nimmt dann allmählich wieder ab. Eine Schwäche der Muskeln, gemessen in der Griffstärke der Hände, wird bei Erwachsenen mit gesundheitlichen Problemen wie Diabetes, Stürzen und Knochenbrüchen in Verbindung gebracht."
Quelle: Eurekalert / Studie: Nicholas C. Harvey et al., Maternal Antenatal Vitamin D Status and Offspring Muscle Development: Findings From the Southampton Women's Survey, The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, 99 (1), Januar 2014, online vorab publiziert
JE SONNIGER DESTO WENIGER HAUTKREBS (Melanom) von Leopold Bergmann, Gesundheitsportal lifeline Seit mehr als einem halben Jahrhundert nehmen in Europa die Fälle von "schwarzem" Hautkrebs (Melanom), der gefährlichen Variante des Hautkrebs, ständig zu. Dermatologen-Organisationen und Krebshilfe nehmen diese Daten regelmäßig zum Anlass, vor den Sonnenstrahlen und vor den UV-Strahlen der Solarien in leicht hysterischen Medienkampagenen zu warnen. Schon ein erster Blick auf die neuesten europäischen Zahlen aus 29 Ländern zeigt dagegen überdeutlich, dass diese pauschalen Warnungen weit am Ziel vorbei schießen. Die schlichten Tatsachen werden jetzt wieder in einer europaweiten Studie und Prognose für die kommenden Jahre bestätigt: Der unverminderte Anstieg der Melanoma-Fälle konzentriert sich vor allem auf die sonnenarmen Länder nördlich etwa des 45. Breitengrads. Die sonnigen Südländer bleiben weitgehend verschont. Den größten Ansteig verzeichnet die Altersgruppe jenseits der 70. Kein Wunder, denn der Hautkrebs ist eine Krankheit vor allem im Alter und der Anteil der Bevölkerung über 70 Jahre steigt ständig an - und mit ihm die Zahl der Melanoma- Fälle jenseits der 70 Jahre. In Ländern mit einem flächendeckenden oder zumindest verbreiteten Hautkrebs-Screening (massenhafte Vorsorgeuntersuchungen) schnellen die Zahlen nach der Einführung sprunghaft nach oben - der Anteil der Fehldiganosen und "Überdiognosen" ebenfalls. Ausgerechnet in den Ländern, in denen in dem vergangenen Jahrzent die Nutzung von Sonnenbänken kontinuiertlich, zum Teil um mehr als die Hälfte, gefallen ist steigen die Melanoma-Zahlen überproportional. Besser: Ein differenzierte Blick auf die "gute" und die "böse" Sonne Damit ist zwar noch wenig über Ursache und Wirkung ausgesagt, aber die platten Sonnen-Warnungen werden durch diese Tatsachen nicht eben überzeugender. Andererseits: Obwohl der "schwarze" Hautkrebs - im Gegensatz zum vergleichsweise ungefährlichen "weißen" Hautkrebs - kein Massen-Phänomen ist, ist der ungebremste Anstieg der Krankheitsfälle natürlich ein ernstes Problem, das auch durchaus mit den Strahlen der Sonne zu tun hat. Der Zusammenhang ist allerdings ein völlig anderer als von den Angst-Kampagnen suggeriert. Der mäßige aber regelmäßige Aufenthalt an der Sonne, wie er in südlichen Ländern unvermeidlich ist, befördert keineswegs die Bildung von "schwarzem" Hautkrebs - im Gegenteil: es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass der gewohnte und vernünftige Aufenthalt an der Sonne (mit dem selbstverständlichen Schutz vor übermäßiger Strahlung durch Schatten und "Siesta") vor dem Melanom schützen kann. Anders bei den Lebensgewohnheiten der "Nordländer", die das Jahr über im Freien wenig von der Sonne abbekommen (und sich außerdem stärker in geschlossenen Räumen aufhalten), sich dann aber in den Ferien ungebremst der (südlichen) Mittagssonne aussetzen um ihren Sonnen-Hunger zu stillen und dabei auch vor wiederholten Sonnenbränden nicht zurückschrecken. Dieser abrupte "Sonnengenuß" mit unangepasster Haut erhöht, wie die Wissenschaft ebenfalls nachweist, das Risiko deutlich, an einem Melanom zu erkranken. Die neuesten europäischen Hautkrebsdaten und die Prognose eines weiteren Anstiegs der Melanoma-Fälle sollten also Anlass geben, mit diesem ernsten Problem künftig differenzierter und den Tatachen entsprechender umzugehen. Übrigens: Bei den steigenden Melanoma-Fällen der "Nordländer" bildet Norwegen eine bemerkenwerte Ausnahme. Den Grund dafür hatte bereits vor Jahren der norwegische Forscher, Prof. Johan Moan, und sein Team schlüssig erklärt mit dem hohen Anteil von fettem Fisch in der norwegischen, insbesondere der nord-norwegischen, Diät. Fetter Fisch ist das einzige (wnn man Lebertran mal ausnimmt) Lebensmittel mit einem nennenswerten Anteil an Vitamin D. Mit dieser Fisch-Diät, so Moan, glichen die Norweger den Sonnen-Mangel als Vitamin D-Quelle aus. Studie: A.M. Holterhues et al., Trends in incidence and predictions of cutaneus melanoma across Europe up to 2015, Journal of the European Academy of Dermatology and Venerology,
MEHR SONNE IM ALTER! von Leopold Bergmann Mehr Sonne im Alter gegen Demenz und Alzheimer Unbestritten ist seit langem der Zusammenhang von Knochenschwäche und Vitamin D-Mangel. Das trifft besonders ältere Menschen, die sich weniger an der Sonne aufhalten und deren Haut gleichzeitig weniger in der Lage ist, das "Sonnen-Hormon" durch die Sonnen-Einstrahlung zu bilden. Dass aber auch andere altersspezifische Erkrankungen, wie vor allem Demenz und Alzheimer, auf diesen Mangel zurückzuführen sind, wird erst in jüngster Zeit durch wisssenschaftliche Studien belegt. Eine internationale Langzeitstudie von Forschern aus verschiedenen europäischen Ländern und aus den USA kommt zu dem Schluss, dass es einen deutlichen Zusammenhang gibt von Demenz und Alzheimer mit einem Vitamin D-Mangel im Alter. Die Wissenschaftler hatten Daten von 1.658 älteren, zu diesem Zeitpunkt gesunden Patienten aus den 1990er Jahren analysiert und mit den Krankheitsverläufen in den folgenden Jahren abgeglichen. Die Teilnehmer mit einem Vitamin D-Mangel (Werte unter 50 nmol/L) erkrankten in den Folgejahren mehr als doppelt so häufig an Demenz oder Alzheimer wie die Teilnehmer mit einem ausreichenden Vitamin D- Spiegel. Unterhalb der 50 nmol/L-Marke stieg die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung sprunghaft an. Quelle: PubMed / Studie: Thomas J. Littlejohns et al, Vitamin D and the risk of dementia and Alzheimer disease, Neurology, 6. August 2014, online vorab veröffentlicht
REGELMÄSSIGES SONNEN IN DER KINDHEIT UMD IM BERUF SCHÜTZT VOR „SCHWARZEM“ HAUTKREBS von Leopold Bergmann Regelmäßiges Sonnen schützt vor schwarzem Hautkrebs. Viel Sonne von Kindheit an Jetzt belegt auch eine breit angelegte deutsche Studie: Regelmäßiges aber mäßige Sonnen führt nicht, wie in den Medien regelmäßig behauptet, langfristig zur Bildung des gefährlichen "schwarzen Hautkrebses" (Melanom), sondern schützt ganz im Gegenteil vor dem Melanom. Anders liegen die Dinge beim "weissen Hautkrebs", insbesondere dem am häufigsten auftretenden Basaliom, der im Gegensatz zum Melanom fast immer heilbar ist. Wissenschaftler von den Universitäten Dresden und Ulm verglichen die Risikofaktoren, die mit dem "schwarzen" und dem "weissen" Hautkrebs verbunden sind. Wie schon in früheren internationalen Untersuchungen stellte sich heraus, dass überwiegend unterschiedliche Faktoren für beide Krebsarten verantwortlich sind. Kein Wunder, da beide Krebsarten von ihrer Entstehung und ihren Erscheinungsformen wenig miteinander zu tun haben. In anderen Worten: Menschen, die sich regelmäßig im Freien und an der Sonne aufhalten, sind besser vor dem gefährlichen Melanom geschützt als Menschen, die sich häuptsächlich in geschlossenen Räumen aufhalten und nur "ruckartig", vor allem im Urlaub, ihren Sonnenhunger im Übermaß stillen.
zum Vergrößern anklicken zum Vergrößern anklicken
Wir gehören nachweislich zu den BESTEN! Wir haben die unangemeldete Prüfung des Bundesfachverband Besonnung e.V. mit Bravour bestanden und dürfen somit voller Stolz das Qualitätssiegel „GEPRÜFT 2020/2021“ tragen. Es wurden die Punkte Hygiene, Service und Sicherheit anonym getestet. Die Prüfer kamen unangemeldet und haben sich als Neukunde ausgegeben. Sie hatten eine lange Checkliste durchzuarbeiten und haben sich erst nach der Neukundenberatung als Mystery Shopper ausgegeben. Im Anschluss wurden dann die Geräte und die Hygiene geprüft. Die Prüfung des Verbandes hat deutschlandweit stattgefunden und es wurden bisher über 340 Sonnenstudios getestet. Danke an unsere Mitarbeiterinnen und an den Verband für die Auszeichnung.
Sonnenstudio VIVASUN Berliner Platz 20 65428 Rüsselsheim
Öffnungszeiten Montag-Sonntag 9 bis 19 Uhr feiertags 9 bis 19 Uhr (1.1. / 25.-26.12. geschlossen)
! OHRFEIGE FÜR DEN SPIEGEL  -  FALSCHAUSSAGE IM BEITRAG ÜBER SONNENBÄNKE „Hinweis“, „Missbilligung“ und „Rüge“ sind die Maßnahmen, mit denen der Deutsche Presserat Verstöße gegen die Medienethik sanktioniert. Für ihren Artikel „Licht des Todes“ über die unterschätzten Gefahren von Sonnenstudios kassierte die SPIEGEL-Redakteurin Veronika Hackenbroch einen „Hinweis“ des Deutschen Presserats. Der Bundesfachverband Besonnung e.V. hatte sich wegen eines Verstoßes gegen Ziffer 2 des Pressekodex (Sorgfalt) beschwert, weil der SPIEGEL seiner Ansicht nach Behauptungen aufstellte, welche durch die zitierte BMJ-Studie nicht gestützt werden und moniert, dass die Autorin Veronika Hackenbroch aus tausenden Studien nur eine einzige wissenschaftliche Arbeit als Quelle genutzt hat.  Interessant ist, dass sich der Beschwerdeausschuss des Presserats einstimmig dafür entschieden hat, einen „Hinweis“ auszusprechen und in seiner Begründung zur Beschwerdesache 0321/13/2-BA u.a. von einer drastischen Verzerrung der Studienergebnisse die Rede ist.   Deutscher Presserat bestätigt Falschaussage des SPIEGEL
Wir gehören nachweislich zu den BESTEN! Wir haben die unangemeldete Prüfung des Bundesfachverband Besonnung e.V. mit Bravour bestanden und dürfen somit voller Stolz das Qualitätssiegel „GEPRÜFT 2020/2021“ tragen. Es wurden die Punkte Hygiene, Service und Sicherheit anonym getestet. Die Prüfer kamen unangemeldet und haben sich als Neukunde ausgegeben. Sie hatten eine lange Checkliste durchzuarbeiten und haben sich erst nach der Neukundenberatung als Mystery Shopper ausgegeben. Im Anschluss wurden dann die Geräte und die Hygiene geprüft. Die Prüfung des Verbandes hat deutschlandweit stattgefunden und es wurden bisher über 340 Sonnenstudios getestet. Danke an unsere Mitarbeiterinnen und an den Verband für die Auszeichnung.